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Schon 2003 wurden die ersten Vorbereitungen für die Landesgartenschau 2006 in Heidenheim getroffen. 2004 wurde ein Künstlerwettbewerb ausgeschrieben, an dem ich mich beteiligte. Die Idee war, das Logo der Gartenschau in ein Mosaik umzusetzen. Für den Wettbewerb gestaltete ich ein Viertel der Originalgröße des fertigen Mosaiks mit zerrissenen, gefärbten Tapeten. Davon nahm ich ein ca. ein Achtel, das ich als Fliesenmosaik gestaltete. Die Lichtpunkte sind Spiegel, die die Umgebung einfangen.
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Auf der Landesgartenschau in Heidenheim konnten sich die Teilgemeinden im "Zeitreisehaus" vorstellen. Im Mai und Juli fanden die Gerstetter Wochen statt. Dabei stellten wir "Künstler Im Dorf" einige unserer Werke aus. Ich wurde nach einer Mitmachaktion gefragt. Da Gerstetten dem GeoPark Schwäbische Alb angehört, das Logo gut in Mosaik zu machen ist und Weinbergschnecken albtypisch sind, hatte ich die Idee, das Logo in Mosaik und bemalten Schneckenhäusern umzusetzen. Dabei fertigte ich das Mosaik, Klein und Groß bemalten die Schneckenhäuser. Neben den Aktionstagen auf der Landesgartenschau wurde die Mitmachaktion am Museumstag im Riffmuseum in Gerstetten weitergeführt. Im Juni bei "Wege zur Kunst" wurde weitergemalt und im Juli konnte das Gemeinschaftswerk auf der Landesgartenschau präsentiert werden. Bei einer noch zu findenden Gelegenheit soll das Mosaik zugunsten des Riffmuseums versteigert werden.
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